Eine Woche ohne Handy
3b der MS Nötsch ging offline
Mit einem lehrreichen Experiment starteten die Schüler und Schülerinnen der 3b ins neue Schuljahr, indem sie eine Woche ohne Handy verbrachten. Die Jugendlichen gaben ihr Mobiltelefon in der Schule ab und führten ein Tagebuch über ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. Ein beachtlicher Teil der Proband:innen verzichtete zusätzlich auch freiwillig auf Computerspiele und Fernsehen.
In einer Schlussreflexion und -präsentation kamen manche zur Selbsterkenntnis, dass Social Media einen zu hohen Stellenwert in ihrem Leben habe und sie die Bremse ziehen müssen, um Abhängigkeiten zu verhindern, während andere feststellten, dass ihnen ihr Smartphone überhaupt nicht abgegangen sei, da es interessantere Dinge gebe. Viele waren wieder mehr hinausgegangen, hatten bisher unbekannte Orte erkundet, Lager gebaut, ihre Freundinnen und Freunde besucht, mit Geschwistern und Haustieren gespielt oder neue – teilweise alte –
Spiele (wieder)entdeckt.
Obwohl am Schluss schon alle dem Wiedererhalt ihrer Handys entgegenfieberten, war man sich einig, dass es eine aufregende Woche mit interessanten Erfahrungen gewesen sei.
Verfasserin: Sabine Liendl-Petru
Mit einem lehrreichen Experiment starteten die Schüler und Schülerinnen der 3b ins neue Schuljahr, indem sie eine Woche ohne Handy verbrachten. Die Jugendlichen gaben ihr Mobiltelefon in der Schule ab und führten ein Tagebuch über ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. Ein beachtlicher Teil der Proband:innen verzichtete zusätzlich auch freiwillig auf Computerspiele und Fernsehen.
In einer Schlussreflexion und -präsentation kamen manche zur Selbsterkenntnis, dass Social Media einen zu hohen Stellenwert in ihrem Leben habe und sie die Bremse ziehen müssen, um Abhängigkeiten zu verhindern, während andere feststellten, dass ihnen ihr Smartphone überhaupt nicht abgegangen sei, da es interessantere Dinge gebe. Viele waren wieder mehr hinausgegangen, hatten bisher unbekannte Orte erkundet, Lager gebaut, ihre Freundinnen und Freunde besucht, mit Geschwistern und Haustieren gespielt oder neue – teilweise alte –
Spiele (wieder)entdeckt.
Obwohl am Schluss schon alle dem Wiedererhalt ihrer Handys entgegenfieberten, war man sich einig, dass es eine aufregende Woche mit interessanten Erfahrungen gewesen sei.
Verfasserin: Sabine Liendl-Petru