Dr. Notrust bereicherte den Berufsorientierungsunterricht der 3b
Escape Room der Berufs- und Bildungsorientierung
Nach einer zweijährigen Pause trieb wieder einmal Dr. Notrust sein Unwesen in Nötsch. Dabei handelt es sich um eine von der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten erdachte, stets nörgelnde Gestalt, die kein Vertrauen in die Kompetenzen der Jugendlichen hat und ganze Klassen in fiktive Gefängnisse sperrt. Die Aufgabe der Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Workshop besteht darin, den Schlüssel zur Freiheit zu finden, indem sie den Wissenschaftler durch gemeinsames Lösen seiner Arbeitsaufträge vom Gegenteil überzeugen. Dabei sind handwerkliches Geschick und Feinmotorik ebenso gefragt wie sprachliche und mathematische Fähigkeiten, logisches und ganzheitliches Denken sowie Kreativität. Vor allem aber müssen die Schlüsselkompetenzen Ausdauer, Frustrationstoleranz sowie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit unter Beweis gestellt werden, denn nur durch beharrliche Suche, Verknüpfen der Einzelergebnisse und ständigen Austausch aller Beteiligten kann der Ausbruch gelingen, da die meisten der Lösungen noch keine Ziffer des vierstelligen Zahlencodes verraten, sondern lediglich einen Hinweis auf ein weiteres Rätsel, welches wiederum mit einer anderen Aufgabe in Zusammenhang steht, liefern.
In den beiden Gruppen, in welche die 3b aufgrund der hohen Schülerzahl geteilt wurde, waren unterschiedliche Lösungsansätze, Rollenverteilungen und gruppendynamische Prozesse zu beobachten. Am Ende schafften es aber beide Teams, aus dem imaginären Gefängnis auszubrechen und Dr. Notrust seinen Glauben an die Jugend von heute zurückzuschenken. Die anschließende Reflexion machte den Jugendlichen ihre Stärken bewusst und bot ebenso Hinweise auf Skills, die noch ausbaufähig sind.
Ich bedanke mich bei der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten für die Materialien.
Verfasserin: Sabine Liendl-Petru
Nach einer zweijährigen Pause trieb wieder einmal Dr. Notrust sein Unwesen in Nötsch. Dabei handelt es sich um eine von der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten erdachte, stets nörgelnde Gestalt, die kein Vertrauen in die Kompetenzen der Jugendlichen hat und ganze Klassen in fiktive Gefängnisse sperrt. Die Aufgabe der Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Workshop besteht darin, den Schlüssel zur Freiheit zu finden, indem sie den Wissenschaftler durch gemeinsames Lösen seiner Arbeitsaufträge vom Gegenteil überzeugen. Dabei sind handwerkliches Geschick und Feinmotorik ebenso gefragt wie sprachliche und mathematische Fähigkeiten, logisches und ganzheitliches Denken sowie Kreativität. Vor allem aber müssen die Schlüsselkompetenzen Ausdauer, Frustrationstoleranz sowie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit unter Beweis gestellt werden, denn nur durch beharrliche Suche, Verknüpfen der Einzelergebnisse und ständigen Austausch aller Beteiligten kann der Ausbruch gelingen, da die meisten der Lösungen noch keine Ziffer des vierstelligen Zahlencodes verraten, sondern lediglich einen Hinweis auf ein weiteres Rätsel, welches wiederum mit einer anderen Aufgabe in Zusammenhang steht, liefern.
In den beiden Gruppen, in welche die 3b aufgrund der hohen Schülerzahl geteilt wurde, waren unterschiedliche Lösungsansätze, Rollenverteilungen und gruppendynamische Prozesse zu beobachten. Am Ende schafften es aber beide Teams, aus dem imaginären Gefängnis auszubrechen und Dr. Notrust seinen Glauben an die Jugend von heute zurückzuschenken. Die anschließende Reflexion machte den Jugendlichen ihre Stärken bewusst und bot ebenso Hinweise auf Skills, die noch ausbaufähig sind.
Ich bedanke mich bei der Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten für die Materialien.
Verfasserin: Sabine Liendl-Petru





















